Ghettotech selber machen – Die besten Musikprogramme

10 Apr

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Sie lieben Hip-Hop, Elektro, Miami Bass, House und Techno? Sie mögen diese ganz spezielle Mischung aus Detroit? Sie wollen unbedingt ihren eigenen Ghettotech Style entwickeln? Auch ohne ein komplettes Tonstudio können Sie zu Hause, an Ihrem Computer, ohne großartige Vorkenntnisse Ihren eigenen Hit kreieren. Dabei hilft Ihnen sogenannte Musiksoftware.

Musiksoftware

Besonders für Einsteiger, ohne spezielle Kenntnisse von Instrumenten oder komplizierten Computerprogrammen, ist die gute Bedienbarkeit der Musiksoftware ganz wichtig. Durch die Vielfalt der Instrumente, mitgelieferten Samples und Mix-Möglichkeiten kann so ein Programm auf den ersten Blick schon ganz schön verwirrend sein.

Genau aus diesen Gründen ist der „Magix Music Maker“ schon seit Jahren einer der Marktführer. Hier werden eine große Vielzahl von Instrumenten wie Piano, Bass, Drums oder Gitarren realistisch simuliert, vorbereitete Beats und Synths angeboten, Loops designt und Samples im gut ausgestatteten Mix-Studio integriert und das alles so praktisch organisiert, dass sich auch Anfänger schnell zurechtfinden. Dazu kommt ein großes, erweiterbares Soundarchiv, auch mit Gesang, dass kaum Wünsche offen lässt.

Ebenfalls schon seit Jahren erfolgreich ist das „FL Studio“, das sich aus dem Musikprogramm Fruity Loops Studio entwickelt hat. „FL Studio“ ist gut für Einsteiger und Anfänger, da auch hier die Ideen schnell umgesetzt werden können. Auch dieses Musikprogramm bietet viele Samples und integrierbare Effekte. Außerdem kann „FL Studio“ mit einem lebenslangen, kostenfreien Update punkten.

Ein weiteres hochklassiges Musikprogramm ist Steinberg’s „Cubase“. Hier überzeugt weniger die einfache Bedienbarkeit als viel mehr die große Vielseitigkeit und die hohe Qualität der Sounds und die Funktionalität mit einer riesigen Auswahl an Samples. Dafür sind weniger Instrumente vorhanden.

Das wohl umfangreichste, aber damit auch am schwierigsten zu erlernende, Musikprogramm ist wohl „Reason“. Das ist durch die riesige Funktionalität wohl eher etwas für Musiker, die schon etwas Erfahrung mitbringen. Dafür sind die Ergebnisse voll professionell und werden auch in der Musikindustrie benutzt. Das Gleiche gilt für das Programm „Ableton“.

Einsteiger Kosten

Viele Musikprogramme kommen in verschiedenen Paketen, für Einsteiger und Professionelle. Die Preise reichen deshalb von 50,- Euro aufwärts bis 200,- Euro und mehr. Der beste und preiswerteste Weg für einen Anfänger Musikprogramme kennenzulernen und vielleicht schon die ersten Sounds zu erschaffen, sind natürlich die Demos. Fast alle der guten Programme sind auch als kostenlose, zum großen Teil voll funktionsfähige Demos vorhanden. Daneben gibt es aber auch recht gute kostenlose Musikprogramme. Zu denen gehört unbedingt „Audacity“. Aber auch „Buzz“ ist eine gute Alternative für Anfänger.

 
 
 

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