Ghettotech und Miami Bass:
Die Oldschool Top 10 des Sex Talk
Streng subjektiv, versteht sich.
- Ass N Titties (DJ Assault)
- 21 positions (Aaron Carl)
- Dolphin Massacre (Bitch Ass Darius)
- Trick that Bitch Down (Disco D, Ghetto Tech Industries)
- We want some Pussy (2 Live Crew)
- Shake that Ass Bitch (Splack Pack)
- Freak Me (Let Me Lick You Up and Down) (Booty Girls)
- Wet-N-Wild (DJ Laz Booty Bounce mix) (95 South)
- Me So Horny (2 Live Crew)
- Boot the Booty (MC Cool Rock & Chaszey Chess)
- Give it all you got – Doggy Style (Afro Rican)
Parental Advisory – oder:
The times they are a changing
Und heute?
Auch wenn Ghettotech in den folgenden Jahren nach Europa kam und dort, bis heute, eine gewisse Popularität zeigt – einen wirklichen Impact, wie z.B. Hiphop, hatte dieser Stil nie. Dirty Lyrics allein reichen ja nicht. Schliesslich gabs und gibts die auch in anderen Musik-Genres – von den Stones (“I cant get no….” – ganz recht: “…girl in action”) über Lilly Allens “Fuck You” oder Alex C “Du hast den schönsten Arsch der Welt…” bis hin zur üblichen Dosis Sex Talk, ohne die aktuelle Hip Hop Produktionen nicht mehr auskommen (wollen), jede Menge räkelnde “Bitches” als Staffage inklusive.
Und das ist inzwischen ungefähr so aufregend und “dirty” wie Janet Jacksons Nipplegate, oder eine Ballermann Party. Erst recht, wenn die echten Pornos heute im www sowieso nur noch einen Mausklick entfernt sind.