Top 10 Charts

Ghettotech und Miami Bass:
Die Oldschool Top 10

Streng subjektiv, versteht sich.

  • Ass N Titties (DJ Assault)
  • Feel My M.F Bass (Paul Johnson)
  • Yo Relatives (DJ Assault)
  • Dolphin Massacre (Bitch Ass Darius)
  • You Need Another Drink (Disco D)
  • Homoerotic (Aaron Carl)
  • Let me c ya work it (Splack Pack)
  • Freak Me (Let Me Lick You Up and Down) (Booty Girls)
  • Whoot There It Is (95 South)
  • Me So Horny (2 Live Crew)
  • Boot the Booty (MC Cool Rock & Chaszey Chess)
  • Let It Go (Afro Rican)

Parental Advisory – oder: The times they are a changing

Und heute? Auch wenn Ghettotech in den folgenden Jahren nach Europa kam und dort, bis heute, eine gewisse Popularität zeigt – einen wirklichen Impact, wie z.B. Hiphop, hatte dieser Stil nie. Dirty Lyrics allein reichen ja nicht. Schliesslich gabs und gibts die auch in anderen Musik-Genres – von den Stones („I cant get no….“ – ganz recht: „…girl in action“) über Lilly Allens „Fuck You“ oder Alex C „Du hast den schönsten Arsch der Welt…“ bis hin zur üblichen Dosis Sex Talk, ohne die aktuelle Hip Hop Produktionen nicht mehr auskommen (wollen), jede Menge räkelnde „Bitches“ als Staffage inklusive.

Und das ist inzwischen ungefähr so aufregend und „dirty“ wie Janet Jacksons Nipplegate, oder eine Ballermann Party. Erst recht, wenn die echten Pornos heute im www sowieso nur noch einen Mausklick entfernt sind.

Zum Abschluss noch ein Tipp zum Recherchieren von Songtexten: kostenlose Songlyrics findet man bei www.songtexte-lyrics.com.

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